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Preisverleihung am 3. März 2008
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| Pressemitteilung
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Hape Kerkeling erhält den
Champagne-Preis für Lebensfreude Mit
seinem anarchischen Witz, seinem situativen Wagemut und seinem Spürsinn für
gesellschaftliche Konfliktzonen steht Hape Kerkeling heute auf dem Gipfel
seiner komischen Kunst und, nach Altmeister Loriot, an der Spitze der
deutschen Unterhalter. Mit eulenspiegelhafter Selbstironie und nicht ohne
valentinesken Tiefgang bedient er sich in seinen Rollen souverän der
medialen Möglichkeiten, deren Wirkungskräfte er dabei zugleich entlarvt.
Lachend erkennt man sich selbst. Hape Kerkeling ist Komiker, Schauspieler,
Moderator, Buch- und Hörbuchautor, aber auch sein karitatives Engagement
zeichnet ihn aus. Mit
dem „Champagne-Preis für Lebensfreude“, gestiftet vom Comité
Interprofessionnel du Vin de Champagne in Epernay, - der Vereinigung der
Champagnehäuser und Champagnewinzer - wird eine Persönlichkeit
ausgezeichnet, die sich nach Meinung der Jury um die Lebensfreude in
Deutschland 2007 in besonderem Maße verdient gemacht hat. Der
Champagne-Preis für Lebensfreude ist mit einer Einladung auf die Schlösser
und Herrschaftshäuser der Champagne und einem exquisiten „Champagne-Keller“
dotiert. Den
Preisträger, Herr Hape Kekeling, ermittelte eine unabhängige Jury.
Dieser gehörten folgende Persönlichkeiten an: Prof.Dr.phil. Gertrud Höhler,
Patricia Riekel, Nina Ruge, Kai Diekmann, Prof. Dr. Hellmuth Karasek (Präses),
Manfred Kohnke, Günter Schöneis (Initiator), Thomas Schröder. *************************** Die Preisträger der Vorjahre waren: 1998
Norbert
Körzdörfer (alias
„David Blieswood“) für seine 1999
Axel
Hacke
für sein „Tagebuch im SZ Magazin“ 2000
Ludo
Graham
für seine Geo-Reportage „Die Kraft des Lachens“ 2001
Katja
Kessler
für ihre BILD-Kolumne und Götz
Alsmann 2002
Maybrit
Illner
für Frische, Klarheit, Natürlichkeit, Lebendigkeit und Humor im
politischen Dialog in „Berlin Mitte“ im ZDF 2003
Prof.
Ludwig Güttler, der
„König der Trompete“, für seine Tatkraft und Zuversicht, der als
Solist und Dirigent ein großes Publikum begeistert und als einer der
Hauptpromotoren für den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden gilt. 2004
Thomas Gottschalk,
da er es als erfolgreicher deutscher Entertainer und Schauspieler über
Jahre hinweg wie kein anderer geschafft hat, alle Generationen
anzusprechen und zu erfreuen. 2005
Franz Beckenbauer für
seine sportliche Fairness, seinen Witz und seinen Charme und für seinen
unermüdlichen Einsatz für den Sport-Standort Deutschland. Vor allem aber
dafür, dass er die WM 2006 nach
Deutschland geholt hat und damit Millionen von Fußball-Fans höchste
Freude bereitet hat. 2006
Karl Kardinal Lehmann – er versteht es wie kein anderer die
Freude als zentrale Botschaft des Evangeliums in Predigt und gelebtem
Leben in den Alltag der Kirche und der Menschen zu tragen, fromm ohne zu
frömmeln, fröhlich und seriös. *************************** Weitere
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